Im darauf folgenden Winter war’s, als dem Hiasl der erst 15-jährige Andreas Mayer begegnete. (Auftritt Bua) Der „Bua“ erzählte, dass die Soldaten seinen Vater eingesperrt haben, weil er einen von den hohen Herren angeschossenen und liegen gelassenen Hasen mit nach Hause genommen hatte. Die Mutter haben sie ins Gemeindehaus gesteckt und er, der Anderl, hätte den Soldaten den Hasen aushändigen sollen, sonst hätten sie ihn in einen Ameisenhaufen gesteckt. Der Bua ist dann durch ein Kellerfenster geflohen und hat im Wald den Hiasl getroffen. Auf sein Drängeln und Bitten hin nahm ihn der Hiasl in seiner Bande auf. Der Bua war ihm aus Dankbarkeit bis zum Schluss treu ergeben. Auch als der Hiasl von den Soldaten verfolgt immer mehr in die Enge getrieben und ins Kriminelle abgerutscht war, wich Anderl nicht von seiner Seite.